Die gezeigten Arbeiten von Florian Kuhlmann, Gretta Louw und Sebastian Schmieg beschäftigen sich mit unserer zunehmend automatisierten Wirklichkeit und kybernetischen Fragen: regeln, organisieren und steuern wir Maschinen oder andersum? Und wie wollen wir in Zukunft als hybride Technologiegesellschaft mit Maschinen arbeiten, denken, lernen und träumen?

Rationale und einmal antrainierte Zusammenhänge kann eine künstliche Intelligenz schneller auswerten als das menschliche Gehirn. Eine KI kann zudem visuelle, ästhetische Formen entwickeln, die uns sonst verborgen blieben. Der Mensch gibt jedoch immer vor, was Maschinen denken und verarbeiten. Wird sich das in naher Zukunft ändern?

Lernt die KI wie ein Kind, sich in unserer Gesellschaft zu orientieren? Falls ja, wie sollten wir dieses Kind erziehen und können wir verhindern, dass es unsere schlechten Eigenschaften übernimmt? Übersteigt eine KI irgendwann unsere kognitiven Fähigkeiten oder bleibt ihre Entwicklung immer auf menschliche Hilfe angewiesen? Und zuletzt die Frage: sind AUTOMATIC DREAMS die Träume einer KI oder unsere eigenen in einer automatisierten Welt des ‚deep dreams‘?

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